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Die 10 Grundannahmen des NLPs

Von Simon Erhardt geschrieben am

Die Grundannahmen des neuro-linguistischen Programmierens sind die Überzeugungen und Handlungsmaxime dieses erfolgreichen Kommunikationsmodells. Sie dienen als Grundlage für die Arbeit mit NLP und werden auch als Axiome bezeichnet. Grundannahme 1: Die Landkarte ist nicht das Gebiet. Die erste Grundannahme meint, dass jeder Mensch die Welt auf seine eigene Art und Weise wahrnimmt. Wir haben verschiedene Filter in unserem Hirn, die dafür sorgen, dass wir auf die gleichen Dinge unterschiedlich reagieren. Unter anderem filtern wir basierend auf unseren Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht haben, da unsere Neurologie immer versucht Muster zu erkennen.

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Das Johari-Fenster und was es mit Schatten zu tun hat!

Von Simon Erhardt geschrieben am

In meinem letzten Blogpost habe ich über Abwehrmechanismen geschrieben. Um diese Abwehrmechanismen besser einordnen zu können, hilft das Johari-Fenster. Das Johari-Fenster wurde von Joseph Luft und Harry Ingham beschrieben und ist ein Modell aus der Persönlichkeitspsychologie. Es zeigt uns die verschiedenen Anteile, die entweder von aussen sichtbar oder versteckt sind. Wie in der Abbildung des Johari-Fensters sichtbar, besteht es aus zwei Achsen, die der Umwelt und der des Ichs. Die Umwelt-Achse zeigt die Persönlichkeit aus Sicht der anderen Menschen, die Ich-Achse die Persönlichkeit aus der Selbstwahrnehmung.

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Was sind Abwehrmechanismen?

Von Simon Erhardt geschrieben am

Abwehrmechanismen sind ein Begriff aus der Psychoanalyse. Sie erklären, wie ein Mensch mit seinen inneren und äusseren Konflikten umgeht. Diese Mechanismen werden meist unbewusst ausgelöst und können selten kontrolliert werden. Im NLP beobachten und testen wir Abwehrmechanismen sehr genau, da sie uns Hinweise auf die Innenwelt unseres Gegenübers geben. Wenn wir sie beobachten, liegt dahinter meist ein Schatten oder Geheimnis. Abwehrmechanismen können wir auch bei uns selbst erkennen, wenn wir wachsam sind.

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Wie kleine Worte den Kontext radikal ändern!

Von Simon Erhardt geschrieben am

„Klein Vieh macht auch Mist.“, sagten schon die Menschen im 19. Jahrhundert. Und wie wir wissen, trifft dies auf vieles zu. So auch auf unsere Sprache. Im NLP beschäftige ich mich integral mit der Sprache und lernte sehr gut zuzuhören. Kleine Wörter können viel verändern und den ganzen Kontext einer Erfahrung komplett umkehren. Denn Wörter repräsentieren nicht nur unsere Erfahrungen, sondern sie heben bestimmte Dinge in den Vordergrund und andere in den Hintergrund.

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